Unsere Kandidat*innen zur Marktgemeinderatswahl

Wir sind 20 engagierte Frauen und Männer und wollen die Zukunft von Elsenfeld, Rück - Schippach und Eichelsbach sozial, ökologisch, nachhaltig und fair gestalten

Unsere Plätze 1 bis 20

Platz 1: Annette Weis

# Ich engagiere mich für ein Elsenfeld, das zusammenhält und verantwortungsvoll in die Zukunft blickt.
Als Hebamme begleite ich seit vielen Jahren Familien in ganz unterschiedlichen Lebensphasen – das hat mich geprägt. Mir ist wichtig, dass Elsenfeld eine nachhaltige Klimapolitik verfolgt und für kommende Generationen lebenswert bleibt. Familie heißt für mich Vielfalt: von jungen Eltern über Alleinerziehende bis zu Seniorinnen und Senioren. Dafür brauchen wir eine gute Gesundheitsversorgung und sichere Wege – ob Schulwege für Kinder oder Einkaufsmöglichkeiten für Ältere.


Platz 2: Nico Zöller
– Unser Bürgermeisterkandidat

# Energie in Bürgerhand. Ökologisch, günstig, wertschöpfend


Platz 3: Leslie Raab

# Lokal handeln = global wirken 
Veränderungen beginnen im Kleinen. Die großen Krisen fühlen sich oft übermächtig und so fern an. Daher sollten wir erst einmal vor unserer Haustür anfangen, die Welt zu verändern. Wir als Gemeinde müssen für das Wohl von Menschen vor Ort sorgen: wie bezahlbaren Wohnraum, sichere Wege, grüne Oasen und eine Zukunft, in der alle mitgenommen werden. Das bedeutet natürlich auch, dass wir uns um die Natur kümmern, denn diese gibt den Menschen die Lebensgrundlage. Zuhören statt über Köpfe hinweg entscheiden. Mutig gemeinsam gestalten für ein starkes Miteinander. Das ist meine Intention.


Platz 4: Werner Billmaier

# Junge Menschen brauchen mehr als leere Versprechungen – sie brauchen echte Teilhabe!

Die Jugend von heute ist politischer, engagierter und kreativer als viele denken. Doch statt ihre Ideen zu fördern, werden junge Menschen oft ignoriert – bei der Stadtplanung, in der Verkehrspolitik oder bei Entscheidungen, die ihre Zukunft direkt betreffen. Das ist nicht nur unfair, sondern auch kurzsichtig. Denn wer heute keine Freiräume hat, kann morgen keine Verantwortung übernehmen. Für Elsenfeld wollen wir den Jugendtreff aufwerten, am ehemaligen Rollschuhplatz ein attraktives Freizeitgelände schaffen und neue Formen der Partizipation entwickeln.


Platz 5: Alexandra Stockinger

# Verantwortung übernehmen – für Kinder, Tiere und Natur

Kinder von heute gestalten die Gemeinde von morgen. Deshalb halte ich es für wichtig, ihnen früh einen respektvollen Umgang mit Natur und Tieren zu vermitteln. Mir ist ausserdem wichtig, Lösungen zu finden, die für Bürgerinnen und Bürger im Alltag funktionieren. Familienfreundlichkeit, Naturbildung und verantwortungsvoller Umgang mit Tieren gehören für mich zusammen. 
Projekte wie das Tiergehege leisten dazu einen wertvollen Beitrag. Ich möchte, dass Elsenfeld diesen Weg weitergeht – familienfreundlich, lebendig und verantwortungsvoll.


Platz 6: Ulrich Weis

# Elsenfeld soll ein Ort sein, in der sich alle gehört fühlen – und in der Wohnen kein Luxus, sondern selbstverständlich ist.

Wir lassen keine Familie zurück, kein Grundstück brachliegen und keine Chance ungenutzt.
Mit Mut, Kreativität und gemeinsamem Willen machen wir Elsenfeld zu einem Ort, in dem alle gerne leben – heute und in Zukunft.
Packen wir’s an!


Platz 7: Alexa Klander- Fritz

# Naturschutz fängt vor der Haustüre an
Klimakrise und Artensterben schreiten unerbittlich fort während wir tatenlos zusehen.
Muss das so ein?
Wichtige Entscheidungen zum Schutz wertvoller Naturräume treffen doch wir Menschen hier vor Ort in unseren Gemeinden. Es sind unsere Wälder, Flüsse und Moore die zerstört werden, unsere wilden Pflanzen und Tiere die aussterben und leise verschwinden. Hier vor Ort vor unseren Augen. Aber hier können wir auch mitentscheiden über zerstören oder erhalten. Wir Alle können etwas tun. Naturschutz und Artenschutz fängt vor der eigenen Haustüre an und wie auch Alles in der Natur erwächst das Große stets aus dem Kleinen. Was wir jetzt brauchen ist der Mut neue Wege zu gehen, gute Ideen, engagierte Menschen, Freude an unserer schönen Natur und vor Allem ganz viel WIR.


Platz 8: Matthias Burg

# Mobilität der Zukunft: Sichere Wege für alle – jetzt!

Die Verkehrswende ist keine Zukunftsmusik, sondern eine dringende Notwendigkeit. Doch während andere Kommunen bereits vorankommen, hinken wir in Elsenfeld noch immer hinterher – besonders bei der sicheren und klimagerechten Infrastruktur für Fußgänger:innen, Radfahrende und den ÖPNV. Das muss sich ab 2026 ändern.


Platz 9: Anna Rollmann

# Elsenfeld braucht ein starkes Miteinander – für alle.

Mir ist wichtig, dass jeder Mensch in Elsenfeld die Chance hat, mitzumachen – egal, woher er kommt oder wie sein Hintergrund ist.
Integration gelingt durch Begegnung: in Kitas, Schulen, Vereinen oder beim gemeinsamen Gestalten unseres Dorflebens.
Ob Geflüchtete, Senior:innen oder junge Familien – viele Menschen suchen Anschluss. Doch oft fehlen niedrigschwellige Angebote, bei denen man einfach mal vorbeikommen kann.

Unser Quartierszentrum ist ein Ort, der uns alle verbindet – oder zumindest verbinden könnte. Es wird schon genutzt, aber ich finde: Es steckt noch so viel mehr Potenzial darin! Gerade jetzt, wo Elsenfeld immer vielfältiger wird und viele Menschen nach Gemeinschaft suchen, brauchen wir einen lebendigen Begegnungsort.
Statt dass Räume leerstehen, können wir sie mit Leben füllen – für Sprachkurse, Tauschpartys oder offene Spieleabende.
Elsenfeld ist bunt – lasst uns das auch leben!


Platz 10: Thomas Fritz

# Für ein Elsenfeld mit Zukunft
Ich möchte mich für ein Elsenfeld mit hoher Lebensqualität für uns und nachfolgende Generationen im Gemeinderat einsetzen. Dazu braucht es mehr Transparenz durch bessere Kommunikation zu den Bürgern vor politischen Entscheidungen im Gemeinderat. Natürlich ist es auch wichtig die Bürger dafür zu interessieren und mitzunehmen. Ein besonderes Anliegen ist mir die faktenbasierte Diskussion um Energie und Klimaschutz ohne Pochen auf ideologische Standpunkte. Ich bin davon überzeugt, dass es Lösungen gibt die es uns allen ermöglichen mit genug und bezahlbarer Energie in Wohlstand zu leben und zu wirtschaften.

Es ist mir wichtig diese Lösungswege frühzeitig bei Entscheidungen der Gemeinde mitzudenken, Ziele so zu setzen dass ein lebenswertes Umfeld und Umweltschönheit bis in unseren Stadtbereich hinein für uns, und unsere Kinder, erhalten werden.
Das, so scheint es, kommt nicht von allein.  Daher habe ich mich entschieden mich aktiv zu engagieren und mich für die Kommunalwahl 2026 in Elsenfeld als Listenkandidat zur Wahl zu stellen.


Platz 11: Theresa Fischer

# Gemeinsam für Elsenfeld – stark für Familien, stark für Gleichstellung
Frauen und junge Familien sind im Gemeinderat aktuell stark unterrepräsentiert. Dabei braucht eine lebendige Gemeinde einen Gemeinderat, der die Vielfalt unserer Gesellschaft widerspiegelt. Nur so entstehen ausgewogene Entscheidungen und gerechte Lösungen für alle.

Als Mutter und engagierte Bürgerin setze ich mich dafür ein, dass die Perspektiven von Frauen, jungen Familien sowie die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen konsequent berücksichtigt werden.

Mir ist wichtig, dass Elsenfeld ein Ort ist, an dem Kinder sicher aufwachsen, Familien gut leben können und alle eine Stimme haben. Dazu gehören für mich sichere und umweltfreundliche Schulwege durch den Ausbau von Fahrrad- und Fußwegen, ebenso wie mehr echte Beteiligungsmöglichkeiten in der Kommunalpolitik. Digitale Beteiligungsplattformen können dazu beitragen, dass mehr Menschen gehört werden.


Platz 12: Peter Weis

# Klimaschutz beginnt vor Ort – jetzt gemeinsam Tempo machen!

Die Klimakrise wartet nicht. Auch in unserer Gemeinde wird entschieden, wie wir morgen leben wollen. Der Elsenfeld Gemeinderat hat mit dem Klimaschutzkonzept eine Grundlage geschaffen – vieles liest sich darin fast wie ein grünes Wahlprogramm. Jetzt kommt es aber darauf an, mit Mut, klaren Prioritäten und voller Energie an die Umsetzung zu gehen.“


Platz 13: Sophie Goldenbogen

# Gute Betreuung ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für Gleichberechtigung und eine starke Gesellschaft.
Seit ich Mutter geworden bin, erlebe ich hautnah, wie sehr politische Entscheidungen den Alltag von Familien beeinflussen – vor allem, wenn zuverlässige Betreuungs- und Entlastungsangebote fehlen. Krippenplätze frühestens ab einem Jahr, Kita-Öffnungszeiten maximal bis 16 Uhr, ständige Schließzeiten wegen Ferien, Brückentagen etc. Unter diesen Umständen ist es sogar schwierig, in Teilzeit zu arbeiten – das betrifft vorwiegend Frauen. Es kann nicht sein, dass Frauen gute, langwierige Ausbildungen durchlaufen und dann aufgrund unzureichender Strukturen daran gehindert werden, ihren Beruf auszuüben.

Darunter leidet nicht nur die Gleichberechtigung, sondern auch unsere Wirtschaft. Um Verbesserungen bei der Kinderbetreuung, aber auch in der Pflege zu erreichen, müssen viele Ebenen zusammenwirken – das geht nur mit einem klaren politischen Willen, Strukturen zeitgemäß anzupassen.


Platz 14: Michael Windorfer

# Für transparente Entscheidungen die nachvollziehbar sind!

Ein funktionierendes Miteinander braucht Vertrauen – und Vertrauen entsteht durch Offenheit. Doch zu oft entscheiden politische Gremien hinter verschlossenen Türen, während Bürger:innen vor vollendete Tatsachen gestellt werden.


Platz 15: Caroline Arnold

# Kein Kind zurücklassen – Wie wir junge Menschen in der Krise stärken

Die Zahlen sind alarmierend: Fast jede:r fünfte Jugendliche in Deutschland zeigt laut aktueller Studien Symptome von Depressionen oder Angststörungen. Die Gründe sind vielfältig – Leistungsdruck in der Schule, soziale Ungleichheit, die Klimakrise und die Unsicherheit, was die Zukunft bringt. Besonders betroffen sind junge Menschen, die sich abgehängt fühlen: weil sie in überfüllten Klassen kaum individuelle Förderung erhalten, weil ihre Familien kaum Ressourcen haben oder weil sie das Gefühl haben, dass ihre Stimme nicht zählt.

Doch diese Entwicklung ist kein Schicksal. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen – und wir können sie ändern.


Platz 16: Thomas Hoffmann

# Günstiger Wohnraum für Familien, Senior*innen, Paare und Singles – ein zukunftsfähiges Ziel

Der steigende Druck auf den Mietmarkt gefährdet das Zusammenleben auch in Elsenfeld. Wir setzen uns konsequent für bezahlbare, ökologische Wohnformen ein. Die Planung der Elsavahöfe bietet uns die Möglichkeit, insbesondere für Familien, Senior*innen und Alleinstehende günstige Wohnungen zu entwickeln.
Gemeinsam schaffen wir bezahlbaren Wohnraum – nachhaltig, gerecht und zukunftsfähig


Platz 17: Jutta Schneider

# Natur- und Tierschutz in Elsenfeld: Igel und Co im Fokus.

Der Schutz heimischer Wildtiere ist ein zentrales Anliegen für mich. Auch in Elsenfeld sind z. B. Igel, aber auch andere bedrohte Tierarten stark von der Gestaltung von Gärten, Parks und Straßen abhängig. Gleichzeitig tragen verantwortungsvolle Haustierhaltung und artgerechte Lebensbedingungen zu einer lebenswerten Gemeinde für Mensch und Tier bei.


Platz 18: Michael Kabey

# Damit Fairtrade und Nachhaltigkeit keine Fremdwörter in Elsenfeld sind!

Der Klimawandel, globale Ungerechtigkeiten und die Folgen der Industrialisierung zeigen: Wie wir produzieren, konsumieren und handeln, hat direkte Auswirkungen – auf Menschen, Tiere und unser Ökosystem. Als Fairtrade Kommune tragen wir Verantwortung: für faire Arbeitsbedingungen weltweit, für starke regionale Wirtschaftskreisläufe und für eine lebenswerte Zukunft vor unserer Haustür.


Platz 19: Almut Spahr

# Zusammenhalt leben – für ein offenes und nachhaltiges Elsenfeld

Der Schutz unserer Demokratie als Basis des gesellschaftlichen Zusammenlebens ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Insbesondere in Zeiten, in denen demokratische Werte unter Druck geraten, ist es wichtiger denn je, aktiv für ein buntes Miteinander einzustehen. Vielfalt und Zusammenhalt brauchen Pflege und Engagement.
Ich setze mich ein für die Stärkung einer alltagstauglichen und klimafreundlichen Mobilität.  Als wichtiger Beitrag für den erleichterten Umstieg zur Nutzung des  ÖPNV ist mir ist die Schaffung von sicheren und modernen Fahrradstellplätzen am Bahnhof ein Anliegen.

Des weiteren liegt  mir die Reduzierung der Lichtverschmutzung am Herzen, um unsere heimische Tier-, Pflanzen- und Insektenwelt  zu schützen – mit intelligenten Lösungen, die auch unsere Sicherheit gewährleisten. Hierfür braucht es angepasste Konzepte der Straßenbeleuchtung wie in anderen Kommunen teils schon üblich.


Platz 20: Andreas Schöhl

Kommunale Wirtschaftsförderung – Digital, nachhaltig, arbeitsplatzstark

Die Kommunen tragen die Hauptverantwortung dafür, dass Wirtschaftswachstum, digitale Infrastruktur und gute Arbeitsplätze Hand in Hand gehen. Die Corona‑Krise hat gezeigt, dass lokale Wertschöpfung resilienter ist als zentrale Produktionsketten.
Setzen wir den Grundstein für eine digitale, grüne und beschäftigungsstarke Zukunft in Elsenfeld – zum Wohle unserer Bürger*innen und unseres Planeten.


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